BLOGEINTRAG DREI______________________________________________01. OKTOBER 2011 DER SPORT ZUM SONNTAG ODER DIESNATCH FLUMMI OPEN 2011“

Dass es wirklich soweit kommt, hätten wir nicht gedacht. Wir haben die ersten Snatch Flummi Open hinter uns gebracht und sind auch ein klein bisschen stolz.
Denn am Samstag kamen fast 500 Menschen ins Stattbad Wedding, um den kleinen Gummiball wieder hüpfen zu lassen. Egal ob Familien, Studenten oder die Turnier Teilnehmer – alle waren dabei!
Ingesamt kämpften sich 32 Teams durch Vor- und K.O. – Runde, um dann am Ende den Sieger zu küren. Wobei: Die Siegerinnen!
Und damit wurde der Beweis erbracht, dass Flummi auf gar keinen Fall eine Männersportart ist, obwohl es um werfen und fangen geht.
Denn genau diese Frage kam im Vorfeld immer wieder auf, ist nun aber endlich geklärt. Der Vollständigkeit halber hier die Platzierungen mit Geschlechterangabe:

1. Platz: Travelettes (Damendoppel)
2. Platz: Pete+Beate (Gemischtes Doppel)
3. Platz: Flumm Fatale (Gemischtes Doppel)

So, genug auf dem Thema rumgeritten!
Weiter im Takt:
Wir müssen natürlich auch erwähnen, dass es unglaublich gut aussehehende und dadurch professioneller wirkende Teams gab und andere, die zwar nicht aussahen wie Flummi Profis aber dafür umso mehr Skills an den Tag legten.
Es war also wirklich alles für alle dabei.
Auch um das Turnier herum tummelten sich viele Flummi Begeisterte und konnten sich an dem von uns aufgebauten Parcour austesten.

Da wir im Nachhinein das Gefühl haben, dass es wirklich gut gelaufen bzw. gehüpft ist, wollen wir auch im nächsten Jahr sagen:
“Hüpf, Hüpf” (so wie Bibi Blocksberg sprechen)

In der Zwischenzeit wird noch ein Verein gegründet und vielleicht gtib’s ja bald eine Flummi Bundesliga. Wir sind dafür ;)

In diesem Sinne
BOING!!!

Danke dafür!

BLOGEINTRAG ZWEI ____________________________________________________________ 30. MAI 2011 DER SPORT ZUM SONNTAG ODER „DAS SHOOTING“

Eigentlich wollten wir ja Berlin Mitte Koks Models (Notiz an uns: Schubladendenken is sooo yesterday!) vor eine weiße Wand stellen und sagen „Guck mal grenzdebil!“ aber das war uns dann doch zu stressig. Die brechen ja immer sofort zusammen und sind meist so blass, dass wir am Ende des Tages eher ein Foto mit einer Wand mit Augen und Schmollmund als ein Model mit T-Shirt gehabt hätten. Und ob sowas dann verkaufsfördernd ist – naja, wir wissen ja auch nicht. Deshalb sind wir auf einem Bolzplatz im Kreis gerannt, haben Fangen auf der grünen Wiese gespielt und die Augen überall gehabt. Ob das jetzt generell weniger grenzdebil ist wollen wir mal so dahin gestellt sein lassen aber mehr Spaß hat es gemacht. Und nein – wir sind nicht 10 Jahre alt aber ja – wir haben uns schon ein bisschen so wie damals gefühlt. Nur Tarzan, Gabi und He-Man waren nicht dabei – bei unserem ersten Fotoshooting. Es war endlich soweit – es war Zeit für den Blue Steel unter den T-Shirts. Den ultimativen Walk Off zum Wochenende. Es war Zeit für (an dieser Stelle bitte mysteriös pompös wirkende Musik summen – so Fluch der Karibik Style) DAS SHOOTING!!!

Und es war schön – unser „Shooting“. Wir hatten einen schönen Sonntag Mittag und wollen dafür und die daraus entstandenen Fotos kurz Danke sagen. Danke Aline. Danke Benni. Danke Donnie. Danke Hajo. Danke Willi. Danke Zoe (mit zwei Punkten überm E – wir geht das auf der Tastatur?).
Und vor allem Danke Jan Eric Euler – der Mann, der die vielen Momente des Lachens und Weinens, der Trauer und Freude, der Verzweiflung und Zuversicht, des Niedergangs und Auferstehung …Das Orchester des Kodak Theater unterbricht diese Dankesrede.
Also einfach mal auf www.janericeuler.com klicken und es mögen, wenn man‘s mag. Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem was da raus gekommen ist!! Nachdem dann also der Sonntag und das Shooting fertig und wir alle dreckig waren hieß es saubere Arbeit leisten. Und auch das haben wir (Schulterklopfer an uns selbst) getan. Rausgekommen ist ein LookBook, auf das wir sehr stolz sind und welches wir der Welt natürlich nicht vorenthalten wollen. Im Moment nur in digitaler Version erhältlich. Und bald dann auch so in so in die Hand nehm Style so. Und dann alle so noch mehr so YEAH!

In diesem Sinne.
In die Hand nehmen
Euer Team de la Snatch

(Notiz an uns selbst: Anmerkungen in Klammern weniger verwenden)

Open publication – Free publishingMore atmen

SHOOT 22. MAI 2011

BLOGEINTRAG EINS ____________________________________________________________ 11. MAI 2011 JA – WIR MACHEN DAS JETZT MAL

Ja – wir leben vernetzt.
In einer Welt voller Gezwitscher – also die 140 Zeichen, nicht der Alkoholkonsum am Wochenende – das wäre eine Welt voller Voller. Dann noch dieses Gesichtsbuch und andere Möglichkeiten sein Ich noch mehr zu spalten um dann vor der Frage zu stehen: Wer bin ich, wie viele davon und was sagt mein digitales Ich dazu?
Das Gute an der ganzen Kiste ist, dass wir als eine mini mini kleine Firma ja gerade solche Impulse brauchen, um dann irgendwann wirklich da zu stehen und zu sagen: Das sind wir! Also ja, wir wissen schon, was wir sind und wo es hingehen soll aber trotzdem ist der Input von allen digitalen Seiten der Nährboden, um zu wachsen. (Notiz an uns selbst: Nicht zu pathetisch schreiben)
Und damit auch alle sehen können wie wir wachsen fangen wir jetzt auch an zu bloggen.
Kladuuusch. Das war er. Der Startschuss zum ersten Blog Eintrag hier in unserem Blog. Auf unserem Blog? Wie sagt man? Naja – wir sind ja neu hier.

Nun also zu SNATCH.

Woher der Entschluss kam ein Label zu gründen können wir eigentlich gar nicht mehr genau sagen. Meistens entstehen solche Dinge aus dem Bauch heraus, aus einer Laune, Kreativität und Spaß daran Etwas zu erschaffen. Sich seine eigene Plattform für kreative Arbeiten zu bauen. Aus dem Wunsch danach frei zu sein.
Und vor allem: Sie passieren einfach. Und wenn die Dinge dann passiert sind stellt man sich meistens Fragen:
Kommt das gut an? Sieht das gut aus? Wer soll das denn so tragen? Ist das der richtige Name?

Und da das hier ja der erste Eintrag ist können wir eigentlich auch einfach mal ganz vorne anfangen. Denn bevor ein Kind auf die Welt kommt braucht es eben – einen Namen. Woher der Name Snatch kam?
Aus dem Bauch. Einfach so. Wie ein Kind (Notiz: Nicht witzig)
Auf einmal war er da. Und er sollte nicht mehr weg gehen. 
Weil er sich als Name gut angefühlt hat. Warum? Darum!
Aber trotzdem gingen ein paar „Probleme“ damit einher.
Snatch kennt man vielleicht als den Film von Guy Richie. Dieser Film mit Herrn Pit und seinem Sprachehler. Oder eben aus anderen Filmen, die nicht ganz so jugendfrei sind. Denn die deutsche Übersetzung des Wortes Snatch heisst unter anderem…..ach, googled das mal lieber selbst.
Ja, ihr merkt. Mit diesem Thema haben wir uns schwer getan. Um das ganze dann abzumildern hieß Snatch dann auch mal:
Supernatural Nerds Addicted To Creative Humanity. Ob man das auf Dauer immer und immer wieder betonen will?
NEIN! Also sind wir dabei geblieben Snatch einfach Snatch zu nennen.
Und jeder, der eine Bedeutung braucht findet sie. 
Am Liebsten in unseren Shirts.

Da das nun geklärt ist hier die erste aktuellen Updates, von denen in Zukunft noch mehr folgen damit ihr auf dem Laufenden bleibt.
Wir sind gerade dabei unser erstes „richtiges“ Fotoshooting zu planen.
Richtig heisst bei unserer Größe, dass hoffentlich genügend Freunde und Bekannte an einem Wochenende Zeit haben, um mit uns ein paar Fotos zu machen.
Geplant wird das Ganze gerade mit Jan Eric Euler (www.janericeuler.com) – das ist dann aber ein richtiger Fotograf – rin richtig guter sogar, der sehr schicke Sachen macht. Grundlegend geht es uns darum einfach ein paar schicke Fotos aus dem Leben zu haben und keine gestellte Modestrecke. Denn ja – wir machen noch keine haut couture – wir machen T-Shirts.

Also – gespannt sein und bis dahin – Frieden.

das
Team de la SNATCH

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::WER BIN ICH::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Eine Frage, die man sich öfter mal stellen kann und auch sollte. Im Fall von mir, dem Snatch Shirt, versuche ich im folgenden ein kurze Antwort darauf zu finden. Geboren wurde ich irgendwann vor ein paar Jahren im Kopf eines Menschen! Wo genau hat er mir nie erzählt aber auf jeden Fall in der rechten Gehirnhälfte.
Irgendwie hatte dieser jemand damals die Idee seine eigenen Shirts zu gestalten. Angefangen hat dann alles mit Bügelfolie, einem Bügeleisen und einem Bügelbrett im Keller des elterlichen Hauses in Giessen. Das erste Shirt, das zweite Shirt, das dritte usw. Erstmal nur für den Eigengebrauch und ab und zu mal für Kumpels. „Schon irgendwie schön“ hat er sich gedacht. Motive und Botschaften über Shirts in die Welt raus tragen und sich kreativ ausleben. Damals gab es noch keinen Namen oder eine Identität. Immer nur Ideen. Eine davon war mit Kumpels zusammen ein Shirt für die Heimat zu machen. Raus kam das „AINT NUTTIN BUT A GI THANG“ Shirt, welches in der Stadt die Runde machte und ein kleiner Erfolg wurde. Auch ich trage den Slogan weiterhin als Snatch Shirt in die Welt hinaus.
Nach all diesen Experimenten folgte dann die logische Konsequenz: Die Gründung eines eigenen kleinen Labels. Wie er auf den Namen kam konnte er mir nur mit folgenden Worten erklären: „Ulai, so nen Bauchgefühl“.
Und so passiert viel bei Snatch – aus dem Bauch. Und das hieß auch, dass sich dieser jemand anfangs nicht so ganz entscheiden konnte, was er denn mit mir so will und ich wusste demnach auch nicht so recht wer ich denn nun bin.

Zum Glück weiß ich es mittlerweile: Ich bin aus Biobaumwolle und daher zum größten Teil ein nachhaltiges Kleidungsstück. Das schreibe ich mir nicht auf die Brust und will damit auch nicht werben aber erwähnen sollte man es dann doch mal. Und da ich jetzt weiß wer ich bin weiß ich auch was ich sein will. Und das ist vor allem eins: DEIN T-SHIRT!!!

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